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29.01.2008

Dimmel-Software räumt ab!

Neujahresempfang der Firma Dimmel fand am 26.01.2008 statt.

Endlich war es wieder so weit! Der alljährliche und bei Firma Dimmel schon zur Tradition gewordene Neujahresempfang fand am Samstag den 26.01.08 statt.

Um 17.00 Uhr war Treff in der Spreepension. In dem urigen Zimmer saßen wir verteilt an zwei Tafeln und zwei Tischen. Es fanden rege Gespräche statt u. a. über das heutige Essen und es machte sich eine gewisse Spannung breit, weil die meisten zum ersten Mal vom "heißen Stein" essen würden und nicht jeder konnte sich wirklich was darunter vorstellen.
 
Bei 36 Teilnehmern war es notwendig, im Vorfeld zu klären wie viele es ausprobieren und wer lieber ein Kartengericht auswählen möchte. Es gab nur wenig "Steinverweigerer" und so brachten wir das Restaurant an die Grenzen seiner Steinkapazität. Schließlich hatte jeder eine Steinplatte vor sich, die sehr sehr heiß war (eigene Erfahrung!!). Auf dem riesigen Teller befanden sich außerdem vier verschiedene Fleischsorten, Zwiebelringe, Champions, Salat und drei Soßen. Als Beilagen wurden Bratkartoffeln und Pommes gereicht. Das Gericht war natürlich geschickt ausgewählt, denn die Ausrede es schmeckt nicht, zählte nicht, weil jeder selbst für Würze und Garzeit verantwortlich war.
 
Die Platte sollte 40 min. heiß bleiben. Bei Herrn Stübner war es nur reichlich die Hälfte der Zeit. Doch er wäre ja kein Supporter, wenn er der Sache nicht auf den Grund gehen würde. Er hob also die "Festplatte" an, um das Motherboard zu checken und ev. die Fehlerursache an seinem Platz zu finden.
Auf Gutdeutsch: er schaute aus Neugier was unter dem Stein ist. Während wir auf das Dessert warteten, kamen ungeahnte Talente der Mitarbeiter zum Vorschein.
 
Frau Neika konnte die Sorte ihres Whiskys am Geruch erkennen, entgegen der Meinung des Whiskykenners Herrn Baginski handelte es sich um einen Johnnie Walker. Aber wir haben uns nicht nur amüsiert, bei einem Besuch "des Ortes der inneren Harmonie" (oder auch Toilette) ist uns auf den Papierhandtüchern die Werbung aufgefallen. Vielleicht ein Thema bei neuen Vertriebswegen?
Dann folgte noch das leckere und vor allem süße Dessert: Himbeerparfait (Lecker!).
 
Gegen 20.00 Uhr machten wir uns auf den Weg ins Fun Bowl. Diejenigen, die besonders auf ihre Linie achten, gingen den Weg zu Fuß. Von halb neun bis um elf konnte jeder beim Bowlen überschüssige Kalorien verbrennen und sein Bestes zeigen. Mein Bestes war nicht so besonders gut, wie bei den anderen. Deswegen nahmen sich dann einige Mitspieler meiner an. Leider mit mäßigem Erfolg. Nicht besonders aufbauend für mein Ego war außerdem, dass sich Herr R. Dimmel auf der Nebenbahn ärgerte, weil er sein Ziel, in einer Runde 10mal alle abzuräumen, nicht erreicht hat. Er hat es nur neun Mal geschafft. Als man bemerkte, dass die Jugend einen Strike nach dem anderen warf, stellte Herr A. Dimmel, bestens gelaunt, gleich eine neue Regel auf: "Wer drei Strikes hintereinander schafft, muss ein Frühstück ausgeben". Darüber brauchte ich mir ja keine Sorgen zu machen, trotzdem wird es demnächst das ein oder andere Frühstück in der Firma geben.    
 
Zum Schluss stand noch die Siegerehrung mit Preisen auf dem Programm.
Die Preisträger waren:
 
Damen
1. Frau Päprer (386 Punkte)    
2. Heike Dimmel (343 Punkte)    
3. Claudia Jahn (304 Punkte)  
 
Herren
1. Ronald Dimmel (500 Punkte)
2. Carsten Zschocke (442 Punkte)
3. Steffen Päprer (428 Punkte)
 
An dieser Stelle ist noch zu erwähnen, dass ich "Rattenkönigin" geworden bin und als solche sogar einen Trostpreis bekam. Für eine Revanche wäre ich jederzeit bereit, es hat riesig Spaß gemacht.
 

Christin Pretzsch

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