Cunewalder Dorfbach wurde zum reißenden Fluss.
Zurück blieb eine Schneise der Zerstörung.
Dimmel hilft den Flutopfern.
Auch der beliebte Erholungsort Cunewalde blieb vor den Wassermassen nicht verschont.
Die Folge des derartigen Hochwassers war eine großflächige Überflutung überall dort, wo der Verlauf des Cunewalder Wassers und deren Nebenbäche weitestgehend naturbelassen ist. In vielen Bereichen, wo das Cunewalder Wasser nahezu parallel zur Hauptstraße verläuft (ca. 5 km) und durch diese begrenzt wurde, machte er die Hauptstraße und die Oberlausitzer Straße im Ortsteil Weigsdorf-Köblitz zum zweiten Bachbett.
- Ca. 50 Wohn- und Gewerbegebäude des Cunewalder Tales in der Nähe des Cunewalder Wassers und der Nebenbäche wurden im Erdgeschossbereich in Höhen bis zu 1,50 m binnen kürzester Zeit überflutet. Die Zahl der voll gelaufenen Keller ist nicht ermittelt.
- Bei ca. 20 weiteren Gebäuden sind die Erdgeschosse auf absehbare Zeit nicht mehr nutzbar.
- Auch das sanierte Gemeinde- und Bürgerzentrum wurde bis zu einer Höhe von 1,20 m komplett geflutet.
- Im Ortsteil Weigsdorf-Köblitz hat das Hochwasser im Bereich der Kleingartenanlage "Talaue" eine Schneise der Verwüstung hinterlassen.
Zahlreiche Helfer unterstützten die Gemeinde in den letzten Wochen bei der Beseitigung der vielen Schäden. Einige packten tatkräftig mit an, andere halfen mit Spenden oder logistischen Dienstleistungen.
Auch Dimmel-Software GmbH beteiligte sich an einer Geldspende, um einen Beitrag zur Schadensbegrenzung zu leisten.
Jede Hilfe zählt.
Die Gemeinde Cunwalde hat ein Spendenkonto eingerichtet.
Unter dem Verwendungszweck "Fluthilfe" wird jede Zuwendung gern entgegen genommen.
Kreissparkasse Bautzen
Konto-Nr.: 1000100100
BLZ 855 500 00
