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02.02.2010

Zeitreise ins barocke Dresden.

Am 30. Januar fand wieder unser Neujahrsempfang statt.

Auf vielfachen Wunsch gab unsere Vertriebsassistentin sich dieses Jahr der Aufgabe hin, ein passendes Rahmenprogramm für das traditionelle Treffen der Dimmel-Mitarbeiter zu organisieren.

Nachdem wir uns im vorigen Jahr auf eine Reise durch das mittelalterliche Bautzen begeben hatten, sind wir diesmal weniger weit in der Zeit dafür weiter im Raum gereist. Und so durchwanderten wir unsere Landeshauptstadt in der Blütezeit unter August dem Starken.

Rundum faszinierend.

Der ein oder anderen Umleitung und dem Wetter trotzend trafen alle pünktlich am Gasometer ein. Schon die Größe des Baus ist beeindruckend.
Nachdem alle Eintrittskarten verteilt und die Ferngläser vorbereitet waren, startete die Reise in die Vergangenheit.
Dabei wurden wir, nach einem wärmenden Glühwein, ganz sanft von einer Führung in die Zeit des Barock eingeführt, um uns an die Etikette und die Gepflogenheiten des 18. Jahrhunderts zu gewöhnen. Mit vielen spannenden Fakten und Anekdoten aus dem augustinischen Zeitalter ließen wir uns immer mehr begeistern und betraten schlussendlich den Panoramasaal und bestiegen den zwölf Meter hohen Aussichtsturm.

Wir standen auf dem Turm der Katholischen Hofkirche und zu unseren Füßen liegt Dresden.
Auf monumentalen 105 Metern Länge und 27 Metern Höhe versetzt das Panoramagemälde des Künstlers Yadegar Asisi in eine der bedeutendsten Epochen Dresdens.
Aber wir konnten die Stadt nicht nur sehen, sondern sogar hören. Das Stimmengewirr auf den Straßen, die vorbeifahrenden Kutschen, die Hammerschläge der Handwerker und auch die Rufe des Nachtwächters. Langsam verdunkelt sich das Panorama, geht in eine Abendstimmung über, um schließlich das barocke Dresden in einer Sommernacht zu zeigen.

Das 360°-Panorama der Elbestadt ist nur von der Plattform aus rundum zu begreifen.
Das 360°-Panorama der Elbestadt ist nur von der Plattform aus rundum zu begreifen.
Natürlich war auch für das leibliche Wohl gesorgt.
Natürlich war auch für das leibliche Wohl gesorgt.

Die wunderschöne Frauenkirche im Sommer 1756.
Die wunderschöne Frauenkirche im Sommer 1756.

Speisen wie August in Dresden.

Nach dem 2-stündigen Bummel durch Dresden wurde es Zeit für eine Stärkung. Im Weißen Haus gegenüber dem Gasometer war ein Buffet nach Gusto August für uns aufgebaut, das wirklich für jeden Geschmack etwas zu bieten hatte. Von der Käseplatte über Schweinebraten und Pangasiusfilet hin zum dunklen Schokoladenmousse wurde alles einer barocken Königstafel gerecht.
Auch wenn von uns keiner die damals üblichen 8 Gänge auf sich genommen hat. Laut den Zählungen des DS-Junior-Tisches sind die meisten nur 4 bis 5-mal zum Buffet gegangen.
Auch unsere sonst recht anspruchsvolle Vertriebsassistentin wurde mehrmals auf diesem Weg gesichtet und konnte somit wohl gesättigt den Abend beim Wein mit uns ausklingen lassen.

Danke Dana!

Für den rundum gelungenen Abend, den reibungslosen Ablauf und die gesamte Planung im Vorfeld möchte ich mich im Namen aller Anwesenden bei Dana bedanken. 
Nadine Prager (Auszubildende Support)

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