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15.11.2010

Projekt 'Aufzugssensor'.

Dimmel-Software GmbH nimmt an einem Förderprojekt teil.

Aufzüge sind ein Massenverkehrsmittel. In immer mehr Gebäuden verbaut man als Erstausstattung und auch als Nachrüstung - u.a. auf Grund der Altersstruktur der Bevölkerung - Aufzüge. Dabei kommt bewährte Technik zum Einsatz, die aber hinsichtlich Fahrkomfort und Störungssicherheit - gemessen an den technischen Möglichkeiten - weiter verbessert werden kann.

Zusammenarbeit unterschiedlicher Firmen mit Spezial-Wissen.

Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung eines neuartigen Steuerungs- und Überwachungssystems für Aufzugsanlagen, das aus den Komponenten

  • Erfassungsgerät für den dynamischen Zustand des Aufzuges
  • Aufzugssteuerung
  • Überwachungsserver für Aufzüge

besteht.

Im Rahmen eines Förderprojektes arbeiten die Firmen Friedrich-Aufzüge GmbH & Co (Berlin), RS+S Gebäude Technik GmbH (Velten) und Dimmel-Software GmbH gemeinsam an einer Lösung, wobei jede der beteiligten Firmen ihr Spezial-Wissen einbringt. Dimmel übernimmt dabei den Part der Datenspeicherung, -auswertung und -visualisierung.

Blick in das Innere eines Aufzugs
Blick in das 'Innere' eines Aufzugs.
Bestandteile der Windows Azur Platform
Bestandteile der Windows Azur Platform.

Einsatz vorhandener und neuer Technologien.

Neben den bewährten Technologien KORAKTOR® und MS SQL Server wird Dimmel-Software im Rahmen des Förderprojekts auch die Anwendung neuer Technologien erschließen, da die Datenspeicherung und der Datenzugriff auch über das Internet erfolgen soll. Für diesen Fall ist die Nutzung von Teilen der 'Windows Azure Platform' interessant.

Microsoft bietet seit diesem Jahr die 'Windows Azure Platform' an. Dabei handelt es sich um eine Plattform, die praktisch unbegrenzte Rechen- und Speicherkapazität als Service bereitstellt.
Daten und Anwendungen sind über das Internet verfügbar. Die Rechenzentren betreibt Microsoft; Datensicherungen und technische Wartungsarbeiten stellt der Betreiber sicher. Speicherplatz und Rechenkapazität sind automatisch nach oben und nach unten skalierbar.
Dabei fallen Kosten ausschließlich für die tatsächliche Nutzung an. Die Kosten für die Infrastruktur und deren Verwaltung sind gleich null.

Neben Microsoft gibt es auch andere Anbieter für die Datenspeicherung und Anwendungen im Internet. Häufig wird dabei von 'Cloud', 'Cloud Computing' oder 'Wolke' gesprochen.

Der Vorteil der Microsoft-Lösung besteht aus der Bündelung bestehender und neuer Technologien, damit müssen Programmierer nicht komplett neu lernen.
So gibt es z.B. mit SQL Azure eine Datenbank, die über die gewohnten Verwaltungs-Werkzeuge des MS SQL Server 2008 R2 vom Datenbank-Administrator angesprochen werden kann. Anwendungen für Windows Azure erstellt man mit dem gewohnten Programmier-Werkzeug Visual Studio.

Schnittstellenverbindungen der Windows Azure Plattform
Schnittstellenverbindungen der Windows Azure Plattform.

Dimmel-Software bleibt technologisch 'am Ball'.

Im Rahmen des Forschungsprojektes hat Dimmel-Software die Möglichkeit, neue Technologien wie die Windows Azure Platform, für die Nutzung zu erschließen. Die praktischen Erfahrungen werden uns auch in anderen Projekten voranbringen.
Steffen Rzonsa (Programmierung)

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