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Die Koraktor Live Präsentationsentation - Wir führen Sie durchs Programm
21.10.2017
in Verbindung mit integrierten Fremdsystemen  

Umstellung der Prozesse auf DELECO®.

Industrielle Fertigung erfordert gute Planung und Verwaltung.

1999 entschied sich LAKOWA, zur Unterstützung der Auftragsbearbeitung, Lagerhaltung und Fertigung MOS'aik in einer angepassten Version einzusetzen.
Gewachsene Anforderungen, ein höherer Auftragsdurchsatz und ein dadurch bedingtes stetig wachsendes Datenvolumen erforderten 10 Jahre später einen Wechsel der IT-Technologie.
Der erforderliche Migrationsprozess erfolgte schrittweise zunächst in einer Testumgebung und wurde letztlich mit der scharfen Umstellung auf DELECO® erfolgreich abgeschlossen.

Kunststoffteile mit modernsten Technologien gefertigt.

Logo Lakowa

LAKOWA stellt technische Kunststoffteile her. Der Betrieb arbeitet mit modernsten Technologien wie

  • Kunststoffverformung
  • RIM-Gießtechnik
  • CNC-Frästechnik.


Die Kompetenz und Zuverlässigkeit als Partner bei Konstruktion, Fertigung und Dokumentation ist für die Kunden, die aus zahlreichen Industriebereiche und Branchen kommen, von entscheidender Bedeutung.
Damit das auch in Zukunft so bleibt, wurde von der Geschäftsleitung besonderes Augenmerk auf effektive Informationsprozesse gelegt, um so die Mitarbeiter wirksam zu unterstützen und ihnen die erforderlichen Freiräume für fachkompetente Arbeiten zu gewährleisten.


Datenbanksystem Access stieß an die Grenzen.

Viele Jahre war MOS'aik auf der Basis einer Access-Datenbank ein sehr flexibles und praktikables Werkzeug, wenn es um die Verwaltung der Auftragsdaten und Warenströme ging.
Doch die Kapazitätsgrenzen wurden erreicht.

Eine neue Lösung musste her - entweder durch einen Datenbankwechsel auf eine SQL-Datenbank für das vorhandene System oder durch ein neues ERP-System, das auf die Unterstützung von Warenwirtschafts- und Fertigungsprozessen zugeschnitten ist.
Und KORAKTOR® als Integrationsplattform für Daten, Informationen und Dokumente sollte weiter nutzbar bleiben.

Lakowa entschied sich für das ERP-System DELECO®, das von Haus aus über die SSH-Schnittstelle Daten mit KORAKTOR® austauschen kann.

Gut vorbereiten, realistisch planen, erfolgreich umstellen.

Von Beginn an war klar, dass eine solche Umsetzung gut vorbereitet werden muss, um die Mitarbeiter nicht zu überfordern und das Tagesgeschäft nicht zu vernachlässigen.

Deshalb erfolgte eine kontinuierliche Projektarbeit in einer kleinen Projektgruppe u.a. mit diesen Schwerpunkten:

  • Analyse und Bewertung der grundsätzlichen Möglichkeiten von DELECO®
  • Datenübernahme und -überprüfung
  • Simulation der Standardabläufe
  • Beurteilung Druckerzeugnisse und Auswertungen
  • Definition der erforderlichen individuellen Anpassung
  • Erarbeitung von Feinkonzepten
  • Durchführung Probebetrieb
  • Erarbeitung Maßnahmeplan für die finale Umstellung


Dabei wurde konsequenterweise der Folgeschritt erst nach erfolgreichem Abschluss des vorherigen Schritts freigegeben. Folgefehler auf Grund "mitgeschleppter Unklarheiten" konnte man so vermeiden.

Rückblickend war diese strukturierte Projektarbeit Grundlage für eine realistische Einschätzung hinsichtlich Inhalt, Terminkette und Aufwand für die Gesamtumstellung.

Bewährtes beibehalten, neue Möglichkeiten erschließen.

Die bewährten flexiblen Darstellungsmöglichkeiten von Daten im KORAKTOR® sollten auch in Verbindung mit DELECO® erhalten bleiben. Über entsprechende Progammanpassungen wurde sichergestellt, dass es z.B. für die zu fertigenden Artikel eine Übersicht mit dem Gesamtbedarf je Artikel und deren Zuordnung zu Fahrzeugen/Fertigungsaufträgen gibt.

Fertigungsdaten werden übersichtlich in KORAKTOR® angezeigt.  
Lieferscheine werden automatisch generiert.  

 

Das anspruchsvolle Projekt wurde erfolgreich durchgeführt.

"Das erstklassige fachliche Geschick von Herrn Bayerl (Delta Barth Systemhaus GmbH) und der engagierte Umgang des Projektleiters Herr Hamann (Dimmel-Software GmbH) mit den Lakowa-Eigenheiten waren zwei ganz wesentliche Erfolgsfaktoren für dieses anspruchsvolle Projekt."
(Lakowa-Geschäftsführer Ralf Liebscher)

 

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