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21.10.2009  

Willkommen Windows 7.

Schneller und einfacher.

Windows 7 ist veröffentlicht und Microsoft bringt vor allem viele kleine Neuerungen. Dazu gehören eine neue, erweiterte Taskleiste und Sprunglisten zu häufig verwendeten Dateien und Anwendungen. Die Verwaltung von angeschlossener Hardware ist besser geworden und die in Windows Vista eingeführte Benutzerkontensteuerung wurde überarbeitet. Im Bereich des Fenstermanagements kommen neue Funktionen wie Aero Snap und Aero Peak (Aero: Grafische Oberfläche) hinzu.

Verschmelzung von Task- und Schnellstartleiste.

Seit Einführung der Taskleiste mit Windows 95 gab es, außer optischer Überarbeitung, keine grundlegenden Veränderungen. Erst mit Windows 7 kommen Veränderungen die sich viele Nutzer schon lange wünschen.
Durch die Verschmelzung der Task- und Schnellstartleiste können sie Programme auf der Taskleiste ablegen, womit diese sich dann immer an der selben Stelle befinden, egal ob sie geöffnet oder geschlossen sind. In der Standardeinstellung werden keine Textbeschreibungen mehr angezeigt, sondern nur noch das Programmsymbol.
Die aus Windows Vista bekannte Vorschaufunktion, wenn der Mauszeiger über dem Tasksymbol ruht, wurde erweitert. Bewegt man Mauszeiger auf die Vorschau, zeigt Windows 7 die Anwendung im Vollbild. Außerdem können Befehle zur Programmsteuerung in der Vorschau vorhanden sein. Im Windows Media Player kann man damit die Wiedergabe anhalten und fortsetzen.
Die allgemeine Verlaufsfunktion im Startmenü wurde zugunsten der Sprunglisten abgeschafft. Diese Daten werden nun direkt der Applikation zugeordnet und sind wahlweise über das Programmsymbol in der Taskleiste oder über die Verknüpfung im Startmenü erreichbar.

Sprungliste des Internet Explorers.
Die neue Geräteverwaltung.

Netzwerk- und Geräteverwaltung realistisch abgebildet.

Windows 7 hat eine neuartige Geräteverwaltung erhalten. Dabei wird versucht die Geräte in der Systemsteuerung möglichst realistisch abzubilden. In früheren Windows-Versionen mussten Sie für Maus, Tastatur und Drucker unterschiedliche Funktionen und Fenster öffnen. Mit Windows 7 können Sie sämtliche Geräte über die zentrale Funktion "Geräte und Drucker" anschließen, verwalten und nutzen.
Eine weiter kleinere Verbesserung richtet sich an Nutzer mobiler Rechner. Wer mit seinem Rechner häufig an verschiedenen Netzwerken angemeldet ist, kann jetzt festlegen, dass abhängig vom verwendeten Netzwerk ein anderer Standarddrucker verwendet wird. So kann man im Firmennetzwerk auf den Firmendrucker und Zuhause auf den privaten Drucker drucken ohne den Drucker umzustellen.
Mit Heimnetzgruppen, einer neuen Funktion von Windows 7, wird das Verbinden von Heimcomputern zum Kinderspiel. Das Hinzufügen weiterer Computer mit Windows 7 zur Heimnetzgruppe ist schnell erledigt. Sie können exakt angeben, was auf jedem PC für alle anderen Rechner in der Heimnetzgruppe freigegeben werden soll.
Weiterhin hat Microsoft die mit Windows Vista eingeführte Benutzerkontensteuerung überarbeitet. Das an sich sinnvolle Sicherheitssystem spuckte in der Vergangenheit dermaßen viele Warnhinweise aus, dass viele Nutzer die Meldungen einfach wegklickten oder die Benutzerkontensteuerung ganz deaktivierten. In Windows 7 kann die Benutzerkontensteuerung in vier Stufen reguliert werden. In der untersten Stufe werden alle Rückfragen automatisch bestätigt und der Nutzer erhält keine Dialoge mehr, während der Anwender in der obersten Einstellung alle Änderungen bestätigen muss.

Einrichtung einer Heimnetzgruppe.
Einstellung der Benutzerkontensteuerung.

KORAKTOR® noch in der Testphase.

Die Testphase von KORAKTOR® SQL 4.34 und KORAKTOR® JET 2.32 unter Windows 7 und Windows Server 2008 R2 ist fast abgeschlossen. Wir werden in Kürze weitere Informationen darüber bekannt geben.
Alexander Knöbel (Programmierung)

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