Mit KORAKTOR®-App Unternehmensdaten verwalten

06.08.2020

Mit der mobilen Verwaltung von in KORAKTOR® gespeicherten Unternehmensdaten über eine App beschäftigte sich Tobias Dimmel in seiner Diplomarbeit zum Diplominformatiker. Nach erfolgreicher Verteidigung der Arbeit leitet er jetzt als festes Teammitglied von Dimmel-Software eine interne Arbeitsgruppe und betreut die Testphase seiner Entwicklung.

Beginn der Testphase für die neue KORAKTOR®-App

Mit der Neuentwicklung der KORAKTOR®-App entsteht ein Nachfolger der InfoRecherche. Sie konnte bereits über eine mobile Schnittstelle auf die im KORAKTOR® verwalteten Unternehmensdaten zugreifen. Jetzt ist es möglich, nicht nur die Daten zu lesen, sondern sie auch zu bearbeiten. Das erforderte eine komplette Neuentwicklung bekannter KORAKTOR®-Features mit dem Ziel:

  • Verwaltung von Unternehmensdaten in KORAKTOR® von unterwegs 
  • komfortabler Zugriff auf KORAKTOR® Daten mit mobilen Geräten
  • Unterstützung der Digitalisierung von Prozessen im Außendienst

Mittels der App wird der Informationsfluss beschleunigt, weil Mitarbeiter, Kunden und auch Partner zukünftig im Stande sind, auf Informationen zuzugreifen und sie zu bearbeiten. So können die Vertriebs- und Supportmitarbeiter unterwegs Kundendaten erfassen und bearbeiten oder auch eine Hotlineanfrage erstellen.

Bei der Entwicklung der neuen KORAKTOR®-App achtete man besonders auf ein "Responsive Design", um damit den aktuellen Trends zu folgen. Es bietet ein verbessertes Nutzererlebnis auf verschiedenen Endgeräten wie Smartphones, Tablets oder Desktop mit unterschiedlichen Displaygrößen und Auflösungen.

Ziel ist es, nach umfangreicher Testphase die KORAKTOR®-App ab 2021 auszuliefern.

Tobias Dimmel (Programmierer)


Tobias Dimmel freut sich, die nächsten Phasen seiner Entwicklung aktiv mit zu gestalten und zu betreuen.

KORAKTOR® in mobiler Oberfläche

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× Beim Responsive Design folgen Funktion und Inhalt dem Display und der Bildschirmauflösung des Endgerätes - hier eines Smartphones.
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× Alle Elemente passen sich flexibel an die Auflösung des Tablet-Bildschirmes an.
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Beim Responsive Design folgen Funktion und Inhalt dem Display und der Bildschirmauflösung des Endgerätes - hier eines Smartphones [1]. Alle Elemente passen sich flexibel an die Auflösung des Tabletbildschirmes an [2]
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× Beim Responsive Design folgen Funktion und Inhalt dem Display und der Bildschirmauflösung des Endgerätes - hier eines Smartphones.
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× Alle Elemente passen sich flexibel an die Auflösung des Tablet-Bildschirmes an.
Beim Responsive Design folgen Funktion und Inhalt dem Display und der Bildschirmauflösung des Endgerätes - hier eines Smartphones [1]. Alle Elemente passen sich flexibel an die Auflösung des Tabletbildschirmes an [2]
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× Über die Suchmaske kann man nach verschiedenen Kriterien die Suche starten.
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× Das Ergebnis ist chronologisch in einer Tabelle aufgelistet.
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× Zusätzliche Informationen sieht man als gestapelte Spalten im aufklappbaren Bereich. Die Daten können nicht nur gelesen, sondern auch bearbeitet werden.
Über die Suchmaske [1] kann man nach verschiedenen Kriterien die Suche starten. Das Ergebnis ist chronologisch in einer Tabelle aufgelistet [2]. Zusätzliche Informationen sieht man als gestapelte Spalten im aufklappbaren Bereich [3]. Die Daten können nicht nur gelesen, sondern auch bearbeitet werden.
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× In dieser Prinzipskizze ist die Architektur des Deployment dargestellt.
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× Die KORAKTOR®-App nutzt eine neue Web-Schnittstelle und bietet damit Integrationsmöglichkeiten für Drittanbieter.
In dieser Prinzipskizze ist die Architektur des Deployment [1] dargestellt. Die KORAKTOR®-App nutzt eine neue Web-Schnittstelle [2] und bietet damit Integrationsmöglichkeiten für Drittanbieter.

Alle Daten auch von unterwegs aus Nutzen: KORAKTOR® mobil

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